Überwachungskamera für die Baustelle: Was wirklich schützt – kaufen oder mieten?

Eine Baustelle ist kein Einfamilienhaus. Oft gibt es keinen festen Strom, kein Internet, keinen Platz für eine Kamera an der Wand – und nachts schaut niemand aufs Handy. Hier erfährst du, worauf es bei einer Überwachungskamera für die Baustelle ankommt und wann sich Kaufen oder Mieten lohnt.

Was eine Baustellenkamera können muss

  • Ohne Internet auskommen: Übertragung per Mobilfunk mit eigener SIM-Karte.
  • Mit wenig oder ohne Strom laufen: Baustrom, Akku als Reserve oder autark mit Solar/Brennstoffzelle.
  • Wetter und Vandalismus aushalten: robustes Gehäuse, hoch montiert, schwer erreichbar.
  • Auch nachts erkennen: Nachtsicht und eine Erkennung, die Personen und Fahrzeuge von Tieren oder Planen unterscheidet.
  • Im Alarmfall handeln: Eine Kamera allein schreckt kaum ab. Entscheidend ist, wer reagiert – Sirene, Durchsage, Leitstelle, Polizei.
  • Datenschutz einhalten: keine Aufnahmen von öffentlichen Wegen und Nachbargrundstücken, Bilder nur im Alarmfall einsehen.

Kamera kaufen – wann lohnt sich das?

Eine eigene Kamera lohnt sich vor allem für feste Standorte, an denen sie jahrelang hängt – etwa am eigenen Bauhof. Auf wechselnden Baustellen wird es schnell aufwendig: Mast oder Halterung, Stromversorgung, Router und SIM, Einrichtung, Wartung – und jemand muss bei Alarm reagieren, auch nachts und am Wochenende. Nicht selten wird die Kamera selbst zum Diebesgut.

Kamera mieten – die drei Lösungen von Pink-Bau-Cam

VideoBoxVideoturmZeitraffer-Kamera
WofürSchutz kleiner und mittlerer BaustellenSchutz großer Baustellen und FreiflächenDokumentation und Nachweis
Technikschwenk-, neig- und zoombare Kamera mit KI-Erkennung4K-Kamera mit KI, 109° Weitwinkel, Nachtsicht in Farbe, Mast bis 6 mCanon-Spiegelreflex, bis 24 MP
Im AlarmfallLicht- und Lautsprecher-Warnung, Notrufleitstelle inklusiveSirene 105 dB, Durchsage, Notrufleitstelle 24/7– (keine Überwachung)
Strom1 SteckdoseBaustrom, Akku bis 72 Stunden; autark mit Brennstoffzelle/Solar ab 18 MonatenBaustrom, Solar auf Anfrage
Aufbau2 Schrauben – per Post in 2 Tagen oder Montage durch uns (899 €)Monteur stellt auf, in 2–3 Tagenper Post in 2 Tagen oder Montage (999 €)
Preisab 300 €/Monatab 700 €/Monatab 249 €/Monat

Alle Preise zzgl. MwSt., Mindestmiete 1 Monat.

Checkliste: So findest du die richtige Lösung

  1. Wie groß ist die Fläche – reicht eine Kamera oder brauchst du einen Mast?
  2. Gibt es Baustrom – und was passiert, wenn das Kabel gekappt wird?
  3. Wer reagiert nachts und am Wochenende auf einen Alarm?
  4. Wie lange läuft das Projekt – Wochen oder Jahre?
  5. Willst du nur schützen – oder auch den Baufortschritt dokumentieren?

Häufige Fragen

Nein. Unsere Kameras übertragen per Mobilfunk, die SIM-Karte ist inklusive.

Bei Pink-Bau-Cam ab 300 € im Monat für die VideoBox und ab 700 € für den Videoturm, jeweils mit Notrufleitstelle. Zur reinen Dokumentation gibt es die Zeitraffer-Kamera ab 249 €. Alle Preise zzgl. MwSt.

Ja, wenn sie verhältnismäßig ist: Öffentliche Bereiche dürfen nicht dauerhaft gefilmt werden, und Bilder werden nur im Alarmfall angesehen.

Die VideoBox kommt in 2 Tagen per Post, der Videoturm wird in 2–3 Tagen von unserem Monteur aufgestellt.

Du willst deine Baustelle schützen?

Erzähl uns kurz von deinem Projekt – wir empfehlen dir die passende Lösung und schicken dir ein transparentes Angebot.

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